MOQ erklärt: Mindestbestellmenge für individuelle Sofas und wie man verhandelt Sourcing

MOQ erklärt: Mindestbestellmenge für individuelle Sofas und wie man verhandelt

By KCK.CASA Trade Team ·

MOQ — Minimum Order Quantity — ist oft die erste Zahl, die ein Einkäufer ansieht, und die letzte, die er vollständig versteht. Hinter dieser einfachen Zahl stecken Stoffrollen-Mindestmengen, Rüstkosten der Produktionslinie, Schaumschnitt-Ökonomie und Verpackungschargen.

Die Stoff-MOQ ist meist die bindende Einschränkung. Stoffwebereien verkaufen in Rollen — typischerweise 50–100 Meter pro Farbe. Bei einem Standard-Zweisitzer mit 8–10 Metern sind das 5–10 Sofas pro Farbe, bevor die Mindestmenge der Weberei erreicht ist. Chargenökonomie — Rüstkosten über das Volumen verteilt; deshalb existiert MOQ.

Verhandlungshebel: Farbvarianten reduzieren, einen moderaten Aufpreis pro Einheit akzeptieren, sich zu einer größeren Zweitbestellung innerhalb von 60 Tagen verpflichten oder Lagerstoffe nutzen. Für neue Importeure eine praktikable Erstbestellstruktur: 50–80 Einheiten über 2–3 Modelle, mit der Zusage, dass die zweite Bestellung innerhalb von 90 Tagen 150+ Einheiten beträgt.

MOQ erklärt: Mindestbestellmenge für individuelle Sofas und wie man verhandelt

MOQ ist eine Verhandlung, keine Wand. Flexibilität hier ist der Weg, wie Hersteller langfristige Partner gewinnen.

— KCK.CASA Trade Team

Kommentare (3)

“Exactly the breakdown we needed before committing to a private-label run.”

Marco B. Buyer, IT · Antworten

“We switched to compressed models last season and warehouse cost dropped noticeably.”

Sofia L. Retail Manager, DE · Antworten

“Quality held up well after unboxing. Foam recovery was faster than expected.”

Henrik V. Importer, NL · Antworten

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